1. "Liebe Konfimierte, wir werden immer für euch da sein, wenn wir euch brauchen."
2. "Neulich war ich in der Kirche, da habe ich jemand gesehen, der hat dort geraucht! Da ist mir doch vor Schreck das Bier aus der Hand gefallen!"
3. "Wie soll das Kind heißen?" fragt der Pfarrer bei der Taufe. "Hans Christian Markus Uwe Karl Otto!" antwortet der Vater. Der Pfarrer flüstert dem Küster zu: "Mehr Wasser, bitte!"
4. Andere Version: Eine Nonne bespricht mit ihrem Frauenarzt das Ergebnis der Untersuchung. Der Arzt will die Nonne auf den Arm nehmen und eröffnet ihr: "Also, sie sind bei bester Gesundheit und - herzlichen Glückwunsch - sie sind schwanger." Die Nonne wird abwechselnd blaß und rot und verläßt sofort die Praxis. Abends, als der Arzt nach Hause kommt, erzählt er - noch lachend - seiner Frau von dem gelungenen Scherz. Sie kann aber gar nicht darüber lachen und appeliert an sein Gewissen, daß man solche Scherze mit den Dienerinnen Gottes nicht macht. Schließlich hat er ein Einsehen und entschließt sich, die Sache im Kloster richtig zu stellen. Er ruft im Kloster an, es meldet sich die Äbtissin. Arzt: "Heute nachmittag war eine Ihrer Nonnen in meiner Praxis, kann ich sie bitte einmal sprechen." Äbtissin: "Tut mir leid, aber Schwester Margareta ist im Moment nicht zu sprechen, worum geht es bitte?" Der Arzt erzählt ihr von seinem Scherz und entschuldigt sich dafür. Darauf die Äbtissin: "Ihre Entschuldigung kommt ein wenig zu spät, der Herr Bischoff hat sich vor zwei Stunden erschossen!"
5. Anruf bei der Polizei: "Hilfe, in unserem Nonnenkloster gab es eine Vergewaltigung!" - "Ist ja schrecklich, wer wurde denn vergewaltigt?" - "Der Briefträger..."
6. Anruf beim Vatikan. Der Anrufer ist der neue Marketing-Direktor von Coca-Cola. Den Anruf nimmt der persönliche Sekretär des Papst entgegen. Der Marketingmensch kommt gleich zur Sache: "Wir wollen unsere Werbekampagne ausweiten und wollten Fragen, wieviel es kostet, wenn im Vaterunser anstatt ´Unser täglich Brot gib uns heute´ ´Unser täglich Coke...´ stehen würde. Ist ja eh zeitgemäß." Der Sekretär meint, er könne das nicht entscheiden, das muß der Papst machen. Also wird der Papst gefragt. Als der Papst es hört, greift er direkt zum Telefon: "Wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?"
7. Bei der Predigt schläft wieder einmal die ganze Gemeinde. Da wird es dem Pastor zu bunt, und er donnert los: "Was ist, red´ ich umsonst?" Schreckt Frau Erdamann auf: "Wie bitte? Wo gibt´s Rettich umsonst?"
8. Der Arzt ist nach der Untersuchung mit seinem Patienten sehr zufrieden, und meint: "Und mit dem Sex klappt es doch sicher auch gut." Antwortet der Patient: "Na so dreimal in der Woche geht es schon..." Arzt: "Was? Bei Ihrer Konstitution muesste es aber dreimal am Tag gehen!" Patient: "Ich tu ja mein bestes, aber als katholischer Priester auf dem Land ist das nicht so einfach."
9. Der Dorfpfarrer setzt sich zu Tisch und beginnt zu essen, ohne sein übliches Tischgebet gesprochen zu haben. Als ihn seine Frau darauf aufmerksam macht, meint er nur: "Über allem, was sich auf diesem Tisch befindet, wurde schon mindestens dreimal der Segen gesprochen..."
10. Der erste Floh hieß Joseph und kam aus Ägypten: "Joseph floh aus Ägypten."
11. Der frischgebackene Priester unterhält sich mit seinem Seniorkollegen: "Also was ich eben bei der Beichte gehört habe. Da geht ja einem der Hut hoch!" - "Ja also Herr Kollege! Den Fehler machen viele Anfänger, dass sie ihren Hut auf den Schoß legen."
12. Der Geschäftsmann zum Pfarrer: "Glauben Sie, dass ich in den Himmel komme, wenn ich der Kirche 25000 Mark stifte?" - "Das kann ich Ihnen nicht so genau sagen", erwidert der Pfarrer, "aber an Ihrer Stelle würde ich es schon mal probieren."
13. Der Kaplan zeigt beim Erstkommunionunterricht den Kindern den Beichtstuhl. Ein kleiner Junge sieht die Stola dort hängen und fragt den verdutzten Kaplan: "Müßt ihr euch jetzt auch anschnallen?"
14. Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: "Guten Morgen, Eminenz." Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: "Guten Morgen, Eminenz." Der ganze Vatikan ist entrüstet, daß der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: "Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Meßgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als "Heiligkeit" zu sagen. Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!"
15. Der Messner entdeckt Schlittschuhe in der Sakristei. "Wem gehören die?" fragt er streng die Ministranten. Hubert grinst: "Wahrscheinlich den Eisheiligen!"
16. Der nervöse Bräutigam denkt während der Trauung nicht daran, die Ringe hervorzuholen. Ungeduldig zeigt der Pfarrer, wie man den Ring auf den Finger steckt. Da ruft die errötende Braut: "Aber Herr Pfarrer, doch nicht hier vor allen Leuten!"
17. Der Papst hat als Frau verkleidet die Sparkasse überfallen. Wenn er als Frau verkleidet war, woher wußte man dann, daß es der Papst war? An den Lippenstiftspuren auf dem Teppichboden!
18. Der Pfarrer betroffen: "Mein Sohn, ich fürchte, wir werden uns nie im Himmel begegnen." - "Nanu, Herr Pfarrer, was haben sie denn ausgefressen?"
19. Der Pfarrer predigt in seiner Sonntagsandacht wider den Ehebruch. Nach dem Gottesdienst bedankt sich ein männliches Gemeindemitglied überschwenglich bei dem geistlichen Herren. "Sind Sie durch meine Worte zu tieferen Erkenntnissen gekommen?" fragt der Pfarrer. "Das gerade nicht, Herr Pfarrer", strahlt der Mann, "aber jetzt ist mir endlich eingefallen, wo ich letzte Woche meinen Schirm vergessen habe."
20. Der Pfarrer predigt über die zehn Gebote. Als er beim Gebot "Du sollst nicht stehlen" angekommen ist, sieht er wie in der dritten Reihe ein Mann zusammenzuckt und beginnt verstohlen seine Nachbarn zu mustern. Als der Pfarrer später in seiner Predigt zum Gebot "Du sollst nicht ehebrechen" kommt, sieht er wie der Mann in der dritten Reihe sich plötzlich wieder entspannt auf der Bank zurücklehnt und lächelt. Des Pfarrers Neugier war durch diesen Vorgang derart geweckt, das er nach dem Gottesdienst den Mann ansprach, was das denn zu bedeuten gehabt hätte. Darauf der Mann: "Oh, das ist ganz einfach. Als Sie von dem Gebot ´Du sollt nicht stehlen´ sprachen, da fiel mir plötzlich auf, daß mein Regenschirm verschwunden war. Als sie dann zu ´Du sollst nicht ehebrechen" kamen, wußte ich wieder wo ich in habe stehenlassen."
21. Der Prediger donnert: "Und ich warne euch, Brüder und Schwestern, vor der Zigarette. Auf die erste Zigarette folgt zwangsläufig das erste Glas Alkohol, und auf den Alkohol folgt ganz selbstverständlich die erste Sünde mit einer Frau." Unterbricht ihn ein jugendlicher Zuhörer: "Wo, bitte, kann man diese tolle Zigarette kaufen?"
22. Die Emmentaler sind bekannt dafür, daß sie Feste richtig feiern können, besonders Hochzeiten. So kam es, daß ein Pfarrer und sein Meßner auf einer Hochzeit zuviel vom guten Wein angeboten bekamen und nach der Feier im Straßengraben landeten. Nach einiger Zeit lallt der Meßner: "Hochwürden, glauben Sie an die Auferstehung?" - "Für die nächsten drei Stunden bestimmt nicht", tönt es zurück.
23. Die Oberin hält den Schülerinnen einen Vortrag über die Gefährlichkeit der Männer: "Wollt ihr für eine Stunde Freude ein Leben in Schande verbringen?" Nach Abschluß des Vortrags fragt sie ob noch irgendetwas unklar sei. Darauf hebt eine Schülerin schüchtern die Hand: "Wie kann man erreichen, daß es eine ganze Stunde dauert?"
24. Die Pille für katholische Frauen: 2 Tonnen schwer und man kann sie vor die Schlafzimmertür rollen...
25. Drei Damen unterhalten sich über den Rückgang der Kirchenbesucher. "In unserer Gemeinde sitzen manchmal nur vierzig Leute zusammen." - "Das ist gar nichts. Bei uns sind wir oft nur zu zehnt." - "Bei uns ist es noch viel schlimmer", erklärt die Dritte. "Immer wenn der Pfarrer sagt ´Geliebte Gemeinde´ werde ich rot."
26. Drei Männer kommen in ein Kloster und fragen, ob sie dort übernachten können. Der Pfarrer willigt ein, aber nur unter der Bedingung, dass sie zürst an 100 nackten Nonnen vorbeigehen müssen ohne einen Harten zu kriegen. Der Erste geht los. Nach 10 Nonnen ... DENG! Dann der Zweite: nach 20 Nonnen ... DENG! Der Dritte kommt an allen vorbei. Sagt der Pfarrer: "Na gut, Sie dürfen beim Gärtner übernachten." - DENG!
27. Ein Benediktiner, ein Dominikaner, ein Franziskaner und ein Jesuit beteten zusammen, als das Licht ausging. Der Benediktiner wollte weiterbeten, er konnte es auswendig. Der Dominikaner regte ein Streitgespräch über Licht und Dunkel in der Bibel an, der Franziskaner schlug vor, daß alle dem Herrn für das Licht danken sollten, das ihnen so sehr fehlte, da wurde es wieder hell. Der Jesuit hatte die Sicherung ausgewechselt.
28. Ein Delinquent wird vom Pfarrer zum Galgen begleitet. Es regnet in Strömen, der Pfarrer hält den Schirm: Gefangener: "So ein Sauwetter Herr Pfarrer..." Pfarrer: "Sie haben´s gut, Sie müssen nur hin - ich muß auch wieder zurück..."
29. Ein Ehepaar kommt zum Rabbi um sich scheiden zu lassen. Der Rabbi fragt die Frau: "Willst du dich von deinem Mann scheiden lassen?" - "Ja Rabbi." - "Und du Mann, willst du dich von deiner Frau scheiden lassen?" - "Ja Rabbi." Da sagte der Rabbi zu beiden: "Wenn dem so ist, seid ihr euch ja einig, lebt also weiterhin in Frieden zusammen!"
30. Ein Geistlicher fragte während eines Sturmes den Steuermann: "Glaubst du, daß das Schiff in Gefahr ist?" Der Steuermann nickte bedenklich: "Hochwürden, wenn der Sturm nicht nachläßt, sind wir alle in einigen Stunden im Paradies." Der Kaplan schlug entsetzt ein Kreuz: "Gott bewahre uns davor!"
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